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There are no translations available. Die Brühlsche Terrasse 
Die Brühlsche Terrasse ist ein Rest der Stadtbefestigung aus dem 16. Jahrhundert. Der vorspringende Ostteil, mit den Grünanlagen, hieß einst die Jungfernbastei. Im Innern der Terrasse befinden sich noch heute die Kasematten (können besichtigt werden). In den Gewölben der Jungfernbastei richtete der „Goldmacher“ und Erfinder des Meißner Porzellan J.F. Böttger seine Schmelzküche ein. Der Minister Graf Brühl ließ sich von August III. Terrasse und Wall schenken und wandelte sie in einen privaten „Lustgarten“ um (1738). Erst 1814, unter dem Gouverneur Fürst Repnin-Wolkonski, wurde die breite Freitreppe angelegt und der „Brühlsche Garten“ zur öffentlichen Benutzung freigegeben. 1863/68 schuf J. Schilling die Gruppen der vier Tageszeiten für die Ecken der Treppe. Ursprünglich waren sie aus Sandstein, da sie aber bald zu verwittern begannen, wurden sie 1883 vergoldet und schließlich 1908 durch eine Ausführung in Bronze ersetzt. Seitdem flanieren hier gern die Dresdener und viele Touristen aus aller Welt, auf dem „Balkon Europas“. Bekannte Gebäude, wie die Sekundogenitur, die Kunstakademie, das Albertinum, flankieren die berühmte Terrasse.  | |  | | Brühlscher Garten | | Böttgerdenkmal |
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Last Updated on Thursday, 10 May 2007 20:46 |